Prozessmodellmetriken

Mit Hilfe der Prozessmodellmetriken können Sie Statistiken über Ihre Diagramme erstellen. Darin sind enthalten:

  • der Diagrammtyp
  • die Anzahl der im Diagramm verwendeten Elemente
  • die Anzahl der im Diagramm verwendeten Konnektoren
  • die Anzahl der im Diagramm verwendeten Verzweigungen sowie deren zugehörige Operationen (XOR oder OR)
  • die Anzahl der Unterprozesse und der Anteil der Unterprozesse, die auf ein weiteres Diagramm verweisen
  • die Anzahl der Glossarverknüpfungen (Einschließlich der Verknüpfungen durch eigene Attribute)
  • die Anzahl der Prozessschritte, die keiner Rolle oder Organisation zugeteilt wurden
  • die Anzahl der Verantwortlichkeitsübergaben
  • der Publishing - Status
  • das letzte Änderungsdatum
  • der Pfad zum Diagramm

Im Folgenden wird das Vorgehen am Beispiel eines BPMN 2.0 Prozessdiagramms erläutert. Das Erstellen einer Prozessmodellmetrik für andere Diagrammtypen erfolgt vollkommen analog.

  1. Öffnen Sie im Explorer den Menüpunkt Reporting und wählen Sie Prozessmodellmetriken (XLS)
Menüeintrag für das Erzeugen von Prozessmodellmetriken

Menüeintrag für das Erzeugen von Prozessmodellmetriken

  1. Der “Prozessmodellmetriken”-Dialog öffnet sich.
  2. Wenn Sie ein Diagramm selektiert haben, wird dieses automatisch angewählt. Sie können diese Selektion durch weitere Diagramme erweitern und verändern.
Wählen Sie aus, welche Diagramme in den Report mit einbezogen werden sollen.

Wählen Sie aus, welche Diagramme in den Report mit einbezogen werden sollen.

  1. Klicken Sie auf Analyse starten
  2. Öffnen Sie das erstellte Dokument, zum Beispiel mit Microsoft Excel ®. Sie sehen für jedes ausgewählte Diagramm die oben genannten Eigenschaften.

So kann eine Prozessmodellmetrik für verschiedene Diagramme und Diagrammtypen aussehen. So kann eine Prozessmodellmetrik für verschiedene Diagramme und Diagrammtypen aussehen.